Seit den frühen Morgenstunden des 11. Dezember ist das Bundesheer mit insgesamt 45 Mann im Assistenzeinsatz.
Unmittelbar oberhalb der Gefahrenstelle wird ein Karrenweg errichtet der zum Ausbringen sogenannter Panzerigel dient.
Als zweiter Schutzeinrichtung werden am Waldrand Stahlseile gespannt und sogenannte Omeganetze angebracht, wie sie auch bei Lawinenverbauungen verwendet werden.
Am Donnerstag schließlich wird unterhalb der Abbruchstelle eine Aufprall- und Abbremszone geschaffen in dem große Fichten mit der Spitze talwärts gerichtet ausgelegt werden. "Dieses natürliche Geflecht aus Ästen und Stämmen kann den Felsmassen ihre Energie nehmen" sind sich die Experten einig.
Für den spektakulären Transport der Bäume wurde der S70 Black Hawk angefordert.
(red / Bundesheer)